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Als Leiterin des synergetischen Therapiezentrums Kamala managt Rita Schreiber auch das Haus- und Küchenteam. Das Team ist stolz darauf im Kamala zu arbeiten, denn nirgendwo sonst herscht so ein angenehmes Arbeitsklima wie im Kamala.
Unsere Köchin Isabella W. ist seit einigen Jahren im Synergetischen Therapiezentrum beschäftigt. Sie kocht, erstellt Menüplane und verwaltet selbstständig den Einkauf von Lebensmitteln. Ihre Gerichte sind beliebt. Auch Familie Joschko greift gerne mal auf ihre "gute Kelle" zurück.
Für Reparaturen und technische Defekte hat das Kamala zwei Hausmeister. Peter kümmert sich um alle Reparaturen - ob Sauna, Beuler oder Computer. Peter kann's schon richten. Martin ist der "Heizmanager" im Kamala. Er beschafft Holz und heizt die vielen Häuschen und Sessionräume. Er heizt dem Kamala richtig ein.
Unser Team für Zimmer- und Sessionraumreinigung Loni und Gabi sorgen für frischen Wind nach jedem Check-out. Sie kümmern sich selbständig um die Reinigung der Sessionräume und halten die Häuschen und Zimmer in Ordnung. |
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Schon als 16jähriger hatte ich die Idee in meinem Hinterkopf, ich wollte in die weite Welt hinaus und irgendwann wieder zurückkehren und ein "Gruppenhaus" bauen - ein Ort der Begegnung. Ich nahm mir eine Tür, die den beim Dorf liegenden Acker abgab und baute aus Pappe "mein Kamala" - natürlich kannte ich den Namen noch nicht. Als meine erste Tochter Jasmin 1986 dort in meinem selbsterbauten Haus geboren wurde, fand ich den Namen der Geliebten von Hermann Hesse auch geeignet als Zweitnahmen für meine erste Tochter, aber auch fürs Haus abzugeben. |
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Als Reaktion auf den Verlust eines Sohnes organisierte der Vater von Bernd, Friedrich Schmidt, 1970 ein Jugendtreffen, um dem tieferen Sinn des Lebens näher auf die Spur zu kommen. Dieses Treffen könnte man schon als erste Selbsterfahrungsgruppe bezeichnen. Daraus resultierte die Idee, ein großes Begegnungshaus zu bauen, womit Bernd Joschko und sein Vater 1973 anfingen und es in 7 Jahren in ausschließlicher Eigenarbeit fertigstellten: der erste Flügelschlag des Schmetterlings. Später wurde aufgestockt, angebaut und im Garten erweitert.
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Anfang der achziger Jahre begann der Boom der Selbsterfahrungstherapie als Folge der 68er-Bewegung - denn das Bewußtsein bestimmt das Sein und nicht umgekehrt. Die Veränderung der äußeren Welt ist nicht ausreichend. Immer mehr Menschen begannen, ihr Leben selbstbestimmt und individuell leben zu wollen und sich mit ihren inneren Konditionierungen zu beschäftigen, um diese aufzulösen. Daher baute Bernd Joschko sein Haus zum Tagungshaus für internationale Therapeuten und Pioniere auf dem Gebiet der alternativen Therapien um und sammelte selbst vielfältige Erfahrungen. 1982 kam er mit Hermann Hakens Synergetik in Kontakt und als Physik-Ing. setzte er diese naturwissenschaftlichen Grundgesetze auf die Arbeit mit dem Bewußtsein/Unterbewußtsein um: Bewährte Aspekte aus vielen, dieser alternativen, Therapiemethoden werden in die Innenwelt verlagert (Entspannung) und dort vom Klienten selbst in Eigenverantwortung auf die Organisation seiner abgespeicherten Energiebilder im Gehirn (neuronale Verknüpfungen) angewendet. Dadurch wird auch als Sekundärprodukt Selbstbefreiung von Krankheiten möglich. Das eigene Schicksal meistern und sich von Fremdbestimmung immer mehr lösen.
Die Synergetik Therapie und das Synergetische Therapiezentrum Kamala als erster Ort der Welt für Selbstheilung der Selbsterfahrung bei nahezu allen Krankheiten wurde geboren: Ein Flügelschlag des Schmetterlings.
Heile Dich selbst - auch als Beispiel für andere - zeige den Weg. |
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Das Kamala 1980
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Kamala 1998
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Kamala 2010
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Herzlich Willkommen in unserem Haus.
| Damit Ihnen
Ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich wird, möchten wir Ihnen
ein bisschen aus unserer Geschichte erzählen: Dieses Haus wurde1973 von Bernd Joschko und seinem Vater gemeinsam erbaut. Es war ein Bungalow, der von Anfang an als Stätte der Begegnung geplant war. Hier gab es Heilfastenseminare und Selbsterfahrungsgruppen. Mit den Jahren zog es weltweit bekannte Therapeuten der Sannyas–Bewegung und Ausbilder der unterschiedlichsten Therapien her. Das Haus wurde als Tagungsstätte teilweise von 80 Personen-Gruppen angemietet. Bernd Joschko machte allerdings all die Jahre über seine eigenen Seminare und baute seine Erkenntnisse der Physik, der Sannyas-Zeit und das gebündelte Wissen all der Therapeuten (die ja von selbst ihr Wissen herbei trugen) mit ein und entwickelte in einem tiefen Erkenntnisprozess die Synergetik Therapie. Seit nunmehr 25 Jahren wendet er sie an und verfeinert sie ständig. Aufgrund seiner Wurzeln, kann dieses Haus niemals ein Hotel sein – es erhebt auch nicht den Anspruch darauf. Es fing alles mit großen 6er und 8er Schlafräumen an, wobei der Schlafsack mitgebracht werden musste. Mit der Zeit entstanden kleinere Mehrbett- und Einzelzimmer – teils mit Gemeinschaftsbädern und teils mit „Solo“-Bad. Die Strukturen sind noch heute überall zu erkennen und geben dem Platz seinen Flair. Wer sich nicht auskennt, verläuft sich auch mal im Haus, den Nebengebäuden und dem großen Garten. Doch alle Wege führen irgendwann ins Bistro, dem Ort wo das Buffet angerichtet, der Kaffee und das Teewasser bereit steht oder man einfach spannende Gespräche führen und Geschichten lauschen kann. Hier darf die Seele baumeln hier dürfen die Gefühle sein. - Ein bisschen Freiheit muss es geben- |
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Hausordnung
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Natürlich braucht so ein Platz auch
gewisse Regeln, die ein miteinander und einander sein lassen möglich
machen: |
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Kamala 2019

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